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	<title>Buchkammer &#187; Bibliophile</title>
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	<description>Das Portal für antiquarische, vergriffene und seltene Literatur</description>
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		<title>15. Basler Büchermarkt der Antiquare vom 22.01.2010 bis 24.01.2010</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Ross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antiquare]]></category>
		<category><![CDATA[antiquarische Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Basler Büchermarkt der Antiquare vom 22.01.2010 bis 24.01.2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliophile]]></category>
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		<category><![CDATA[De Humanis Corporis Fabrica]]></category>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende lädt Urs Joerin in den alten Zunftsaal des Schmiedenhofs der wunderschönen Stadt Basel zum 15. Basler Büchermarkt der Antiquare ein. Insgesamt bieten in diesem Jahr 13 Antiquare aus Basel und der näheren Umgebung ihre bibliophilen Schätze und auch Grafiken dem interessierten Publikum an. Die Veranstaltungen sind zu folgenden Zeiten für Jedermann/Frau geöffnet: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Wochenende lädt Urs Joerin in den alten Zunftsaal des Schmiedenhofs der wunderschönen Stadt Basel zum 15. Basler Büchermarkt der Antiquare ein.</p>
<p>Insgesamt bieten in diesem Jahr 13 Antiquare aus Basel und der näheren Umgebung ihre bibliophilen Schätze und auch Grafiken dem interessierten Publikum an.</p>
<p>Die Veranstaltungen sind zu folgenden Zeiten für Jedermann/Frau geöffnet:</p>
<ul>
<li>Freitag, den 22.01.2010 von 17 bis 20 Uhr</li>
<li>Samstag, den 23.01.2010 von 11 bis 18 Uhr</li>
<li>Sonntag, den 24.01.2010 von 11 bis 17 Uhr</li>
</ul>
<p>Wo? Im Schmiedenhofsaal (Rümelinsplatz 4) in CH &#8211; 4051 Basel</p>
<p>Gut gefüllte Regale erwarten Bibliophile, Sammler, Antiquare, Leseratten und alle Sonstigen an Büchern und Grafiken interessierte Menschen.</p>
<p>Basel, die Stadt im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich ist weithin bekannt für seine Buchgeschichte. Unter anderem erschien hier 1543 das erste komplette Lehrbuch der menschlichen Anatomie <em>De Humanis Corporis Fabrica</em> (Über den Bau des menschlichen Körpers) von Andreas Vesalius (1514–1564).</p>
<p>Kein Geringerer als Emil Sinclair, vielen auch unter dem Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann Hesse" target="_blank" alt="Hermann Hesse"  title="Hermann Hesse" style="color:blue; " >Hermann Hesse</a> bekannt, der 1946 den Nobelpreis für Literatur erhielt, wohnte 5 Jahre in Basel und arbeitete von 1899 bis 1901 in der Reich&#8217;schen Buchhandlung, einem angesehenen Antiquariat der Stadt.</p>
<p>Nicht zuletzt die jahrhunderte lange Tradition im Buchdruck und in der Papierherstellung hat dazu geführt, dass auch heute noch mehrere Verlage in Basel beheimatet sind.</p>
<p>Ich wünsche dem 15. Basler Büchermarkt zahlreiche Besucher und gute Geschäfte.</p>
<p>Für Fragen rund um den Büchermarkt stehen Ihnen folgende Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: Zum Bücherwurm AG</p>
<ul>
<li>Urs Joerin</li>
<li>www.buecherwurm.ch</li>
<li>Gerbergässlein 12</li>
<li>4051 Basel</li>
<li>Tel. 0041 61/2617358</li>
<li>buecherwurm@datacomm.ch</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2010/01/Bibel-von-1589.jpg"><img class="size-medium wp-image-3515 aligncenter" title="Bibel von 1589" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2010/01/Bibel-von-1589-237x300.jpg" alt="" width="190" height="240" /></a></p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Gerne lade ich Sie an dieser Stelle auch in den <a title="Zum Anzeigenmarkt" href="http://www.buchkammer.de/markt/anzeigen/" target="_blank">Anzeigenmarkt</a> für antiquarische, vergriffene und seltene Bücher ein, der für Sie geöffnet ist.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.buchkammer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>ZVAB &#8211; Alles keine Garantie</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Ross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haftnotizen]]></category>
		<category><![CDATA[Alles finden Garantie]]></category>
		<category><![CDATA[Antiquariat]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliomane]]></category>
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		<category><![CDATA[Einkaufsgutschein]]></category>
		<category><![CDATA[mediantis AG]]></category>
		<category><![CDATA[Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[ZVAB]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Aktion, die sich Alles finden Garantie nennt und noch bis zum 23.10.2009 läuft, macht derzeit im Internet unter den Bücherliebhabern die Runde. Ins Leben gerufen vom Zentralen Verzeichnis antiquarischer Bücher, kurz ZVAB. Das ist eine Online-Plattform die von der mediantis AG zur Verfügung gestellt wird, um den interessierten Leser über das Angebot der mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Aktion, die sich <em>Alles finden Garantie</em> nennt und noch bis zum 23.10.2009 läuft, macht derzeit im Internet unter den Bücherliebhabern die Runde.</p>
<p>Ins Leben gerufen vom Zentralen Verzeichnis antiquarischer Bücher, kurz ZVAB. Das ist eine Online-Plattform die von der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/mediantis AG" target="_blank" alt="mediantis AG"  title="mediantis AG" style="color:blue; " >mediantis AG</a> zur Verfügung gestellt wird, um den interessierten Leser über das Angebot der mehr als 4100 angeschlossenen Antiquariate und Buchhandlungen zu informieren und Kaufverträge direkt mit den Antiquariaten bzw. Buchhandlungen abzuschließen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/10/ZVAB-Alles-keine-Garantie.jpg"><img class="size-medium wp-image-5122 aligncenter" title="ZVAB - Alles keine Garantie" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/10/ZVAB-Alles-keine-Garantie-300x181.jpg" alt="" width="300" height="181" /></a></p>
<p>Nun bietet diese mediantis AG in der oben genannten Werbeaktion jedem Suchenden die Möglichkeit, einen 10,- Euro Einkaufsgutschein für den Fall zu erwerben, dass das gesuchte Buch nicht innerhalb einer Woche vom ZVAB aufgetrieben werden kann. Die Aktion wurde ohne Absprache und  Einverständnis der im ZVAB anbietenden Antiquare/innen gestartet, dürfte aber auf Grund der AGB bzw. Nutzungsbedingungen des ZVAB rechtlich abgesichert sein.</p>
<p>Wer die folgenden Bedingungen erfüllt, kann an dieser Aktion teilnehmen:</p>
<ol>
<li>Pro Person wird während des Aktionszeitraumes nur ein Gutschein ausgegeben</li>
<li>Aktion endet am 23.10.2009 oder nach 10.000 ausgegebenen Gutscheinen</li>
<li>Eingereicht werden können alle deutschen Bücher der letzen 100 Jahre</li>
<li>Es können nur Suchanfragen berücksichtigt werden, bei denen sowohl Autor als auch Titel des Buches übermittelt werden</li>
<li>Die Teilnahme erfolgt über obenstehendes Teilnahmeformular</li>
<li>Beim ZVAB registrierte Antiquariate und Buchhändler sowie Personen unter 18 Jahren können nicht an der Aktion teilnehmen</li>
</ol>
<p>Die oben genannten Teilnahmebedingungen habe ich überprüft und diese werden von mir erfüllt. Also suchte ich in meiner Excell-Tabelle die derzeit eine 3-stellige Anzahl von seltenen und vergriffenen Bücher enthält, ein besonderes Exemplar aus und startete eine erfolglose Suche beim ZVAB.</p>
<p>Das ich durch mein Hobby, dem aufspüren von seltenen und vergriffenen Büchern im Internet, einen kleinen Vorteil ausspielen kann, möchte ich an dieser Stelle nicht verschweigen. Aber, auch jeder andere Bücherliebhaber, der seit Jahren vergeblich auf der Suche nach einzelnen oder mehreren antiquarischen Büchern ist, hat sicher eine Liste mit seinen gesuchten Raritäten angefertigt und würde ein Buch der letzten 100 Jahre auswählen, dass ihm den 10,- Euro Gutschein garantiert, da es nicht mehr, oder nur schwerlich auffindbar ist.</p>
<p>Nun zu meinem für diese Aktion ausgewählten Buch. Die bei ebay  seit den letzten 4 Jahren verkauften Exemplare  kann ich an 3 Händen abzählen und ich bin mir fast sicher, dass mir das ZVAB bis zum 23.10.2009 kein Angebot dieses vergriffenen Buches unterbreiten kann.</p>
<p>Erstaunt war ich dann heute morgen, als das ZVAB mir folgende E-Mail in meinen Briefkasten legte:</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr  Ross ,</em></p>
<p><em>herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an unserer Aktion: „Alles-finden-Garantie“.</em><em></em></p>
<p><em>Als  registriertes  Antiquariat  bzw. registrierte Buchhandlung   können Sie gemäß unseren Teilnahmebedingungen jedoch leider nicht an der Aktion teilnehmen.</em></p>
<p><em>Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.</em></p>
<p><em>Mit den besten Grüßen<br />
Ihr ZVAB-Team</em></p>
<p>Mein erster Gedanke war, dass da beim ZVAB wohl jemand auf den falschen Textbaustein gedrückt und diesen für mich ausgewählt hat, um mich von der Aktion auszuschließen, denn ich bin weder als Antiquariat bzw. Buchhandlung beim ZVAB registriert.</p>
<p>Lediglich als Privatkunde, um meine Adressdaten für etwaige Bestellungen zu hinterlegen und diese nicht jedes Mal neu eingeben zu müssen. Auch habe ich ein paar Suchaufträge über den Suchagenten laufen, die mich bei neu eingestellten Büchern via E-Mail benachrichtigen. Damit dürfte ich aber nicht alleine stehen, da sich der Großteil der einkaufenden Stammkundschaft beim ZVAB registriert hat und den Suchagenten benutzt.</p>
<p>Den oben angegebenen Grund empfinde ich dann doch ein wenig fragwürdig. Hat der Verfasser dieser Zeilen schon mal nach dem Buch gesucht und eventuell festgestellt, dass derzeit kein Exemplar im deutschsprachigen Internet und schon gar nicht beim ZVAB aufzutreiben ist?</p>
<p>Ich verspüre nicht den Drang, auf das oben eingefügte Mail zu antworten und nachzufragen wo und wann ich mich als Antiquariat oder Buchhandlung beim ZVAB registriert haben soll. Ich vermute, das ich dann wohl den Textbaustein der <a title="Zum den ausführlichen Teilnahmebedingungen" href="http://www.zvab.com/images/pdf/Mediantis-Gewinnspiel-Teilnahmebedingungen.pdf" target="_blank">ausführlichen TeilnahmebedingungenZVAB</a> unter Punkt 1.1 erhalte, der wie folgt lautet:</p>
<ul>
<li><em>Die Bedingungen für die Teilnahme an dem Gewinnspiel richten sich ausschließlich nach diesen Teilnahmebedingungen. Mediantis behält sich das Recht vor, die Teilnahmebedingungen auch noch während des Gewinnspiels zu ändern oder ganz oder zeitweise auszusetzen, wenn z.B. irgendwelche Schwierigkeiten auftreten, die die Integrität des Gewinnspiels gefährden. Mediantis behält sich zudem vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angaben von Gründen abzubrechen und zu beenden, z.B. aus technischen Gründen, wie EDV Hardware- und Softwareprobleme etc. oder wenn aus rechtlichen Gründen eine ordnungsgemäße Durchführung des Spiels nicht gewährleistet werden kann. Sofern eine derartige Beendigung durch das Verhalten eines Teilnehmers oder Dritten verursacht wird, kann mediantis den dadurch entstandenen Schaden von dieser Person ersetzt verlangen.</em></li>
</ul>
<p>Mir geht es auch nicht um den 10,- Euro Gutschein, der mir wohl ebenfalls bei Neueingabe eines anderen Exemplars aus meiner reichhaltigen Sammlung verwehrt bleibt und mit einem Ausschluss der Aktion endet.</p>
<p>Aber um diesen Artikel zu verfassen nehme ich mir dann doch die Zeit, denn ich denke nicht, dass die max. Anzahl der ausgegebenen Gutscheine von 10.000, wie unter Punkt 2 der Teilnahmebedingungen aufgeführt, überhaupt erreicht wird, wenn man selbst die registrierten privaten Benutzer der Antiquariatsplattform von der Aktion aussperrt und die Teilnahme verweigert.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass das ZVAB mit dieser Aktion neue Kunden akquirieren möchte und den Umsatz der angeschlossenen Antiquariate auch durch die Ausgabe der 10,- Euro Gutscheine in diesen &#8220;harten&#8221; Zeiten anzukurbeln.</p>
<p>Leider hat es der Initiator dieser Aktion nicht verstanden, die eigentlichen Kunden der antiquarischen, vergriffenen und seltenen Bücher anzusprechen. Das sind nämlich nicht nur die Antiquare, die sich untereinander die Bücher verkaufen die sie für ihre Kunden oder die eigene Sammlung erwerben.</p>
<p>Der Kundenstamm des ZVAB dürfte zum größten Teil aus privaten Sammlern, sogenannten Bibliophilen, Bibliomanen und vielen anderen Bücherliebhabern bestehen, die sich die von den Antiquariaten und Buchhandlungen auf der ZVAB Seite angebotenen Bücher bestellen und sich dafür bei ihnen registriert haben.</p>
<p>Jemanden, der bereits in der Schulzeit einen großen Bogen um das Medium Buch gemacht hat, erreichen sie mit dieser Aktion wohl kaum, denn er wird auch aus eigenen Stücken niemals auf ihrer Webseite landen.</p>
<p>Bleibt mir nur noch anzumerken, dass die Aktion des ZVAB, die <em>Alles finden Garantie</em> eigentlich schon zum Scheitern verurteilt war bevor sie gestartet wurde, wenn sie ihre sämtlichen registrierten privaten und damit besten Kunden ausschließen.</p>
<p>Diese Vorgehensweise des ZVAB in dieser Angelegenheit bekräftigt mich aber vor allem in meinem Entschluss, über das ZVAB keine Bücher anzubieten, falls ich eines Tages ein eigenes Antiquariat eröffne.</p>
<p>Außerdem gibt es niemanden, der Alles findet, Alles kann, Alles hat und sich als der Größte der Branche bezeichnen darf. Ich gehe davon aus, dass hinter den Gesichtern des ZVAB auch Menschen tätig sind, die sich dem kulturellen Wert des Buches für unsere Gesellschaft bewusst sind und verpflichtet fühlen und nicht nur nach Umsatzstatistiken und Gewinnerwartungen lechzen. Allen anderen gebe ich das folgende Zitat von Erich Kästner mit auf den Weg.</p>
<p><em>&#8220;Die Größe eines Menschen hängt nicht von der Größe seines Wirkungsfeldes ab.&#8221; (Erich Kästner) </em></p>
<p>Gerne lade ich Sie an dieser Stelle auch in den neuen <a title="Zum Anzeigenmarkt" href="http://www.buchkammer.de/markt/anzeigen/" target="_blank">Anzeigenmarkt</a> für antiquarische, vergriffene und seltene Bücher ein, der seit Anfang Februar 2010 für Sie geöffnet ist.</p>
<p><em>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em>NACHTRAG: </em></span></p>
<p>Am heutigen Tag den 14.10.09 erhielt ich um 16.25 Uhr erneut ein E-Mail vom ZVAB mit folgendem Inhalt:</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Ross,</em></p>
<p><em>nach einer routinemäßigen zweiten Prüfung aller eingegangenen Daten, mussten wir leider feststellen, dass uns in Ihrem Fall ein Fehler unterlaufen ist. Sie wurden zunächst von der Aktion ausgeschlossen, da wir Sie für einen beim ZVAB registrierten Antiquar gehalten haben. Wir haben jedoch festgestellt, dass Sie nicht als Verkäufer sondern als Käufer beim ZVAB registriert sind. Damit sind Sie natürlich teilnahmeberechtigt. Wir bitten Sie, den Fehler zu entschuldigen.</em></p>
<p><em>Da sich das von Ihnen gesuchte Buch momentan leider nicht in unserem Bestand befindet, erhalten Sie in den nächsten Tagen einen Gutschein von uns.</em></p>
<p><em>Mit den besten Grüßen<br />
Ihr ZVAB-Team</em></p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Ob das in direktem Zusammenhang mit meinem hier veröffentlichten Artikel steht mag ich nicht beurteilen. Der Artikel bleibt aber erst mal online, schon alleine um weitere potentielle Kritiker-Kommentatoren in ihre Grenzen zu weisen.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Gerne lade ich Sie an dieser Stelle auch in den <a title="Zum Anzeigenmarkt" href="http://www.buchkammer.de/markt/anzeigen/" target="_blank">Anzeigenmarkt</a> für antiquarische, vergriffene und seltene Bücher ein, der für Sie geöffnet ist.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.buchkammer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antiquarische Bücher sterben aus</title>
		<link>http://www.buchkammer.de/haftnotizen/antiquarische-bucher-sterben-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Ross</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist das jetzt wieder für ein Quatsch, wird vielleicht der ein oder andere denken. Wie können antiquarische Bücher aussterben? Sind das nicht einfach nur alte Gegenstände, die ihre Existenz den Büchersammlern, Bibliophilen, Bibliomanen und Antiquariaten verdanken? Kann man tatsächlich behaupten, dass diese alten Bücher eines Tages für keinen Menschen mehr interessant erscheinen? Nun, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist das jetzt wieder für ein Quatsch, wird vielleicht der ein oder andere denken. Wie können antiquarische Bücher aussterben? Sind das nicht einfach nur alte Gegenstände, die ihre Existenz den Büchersammlern, Bibliophilen, Bibliomanen und Antiquariaten verdanken?</p>
<p>Kann man tatsächlich behaupten, dass diese alten Bücher eines Tages für keinen Menschen mehr interessant erscheinen? Nun, ich werde mit dem folgendem Beitrag versuchen, diesem Trend ein klein wenig entgegenzuwirken, denn die Informationen die das antiquarische Buch der letzten Jahrhunderte oder jedes andere gute Buch der Neuzeit enthält, sollten nicht verloren gehen und können keinesfalls durch moderne Informationsträger gänzlich ersetzt werden. Was aber veranlasst mich zu der Behauptung, dass der Trend zu antiquarischen Büchern rückläufig ist?</p>
<p>Die Statistik, mal wieder. Und zwar die des Online Tools <em>Google Insights for Search.</em> Der globale weltumspannende Google Konzern besitzt einen Marktanteil von geschätzten 65% &#8211; 80% und zählt damit zu den meistgenutzten Suchmaschinen weltweit. Der bescheidene Internet Nutzer gibt seinen Suchbegriff in die Eingabemaske der Google Suchmaschine ein und erhält eine Reihe von Ergebnissen , die mehr oder weniger seinen Vorstellungen entsprechen. Diese Suchbegriffe werden von Google gespeichert und mit dem Tool <em>Google Insights for Search </em>ist es möglich, die Suchanfragen der letzen Jahre, getrennt nach Ländern oder Regionen zu analysieren.</p>
<p>Lange Zeit war dieser Dienst nur für die englischsprachigen Suchbegriffe und deren Länder verfügbar, doch in diesem Monat wurde das Tool &#8220;eingedeutscht&#8221;. Es können also nun mit dessen Hilfe auch aussagekräftige Statistiken für deutsche Begriffe und Regionen erstellt werden und die Suche nach der Wortgruppe &#8220;antiquarische Bücher&#8221; im eingestellten Land Deutschland ergab folgendes ernüchterndes Ergebnis.</p>
<p>Interesse der Nutzer des Internets und der Suchmaschine Google mit dem Begriff &#8220;antiquarische Bücher&#8221; von 2004 &#8211; 2007</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1532" title="Interesse an dem Suchbegriff antiquarische Bücher von 2004 - 2007" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Interesse-an-dem-Suchbegriff-antiquarische-Bücher-von-2004-2007.jpg" alt="Interesse an dem Suchbegriff antiquarische Bücher von 2004 - 2007" width="473" height="230" /></p>
<p>Interesse der Nutzer des Internets und der Suchmaschine Google mit dem Begriff &#8220;antiquarische Bücher&#8221; von 2008 &#8211; heute mit weiterführender Prognose</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1533 aligncenter" title="Interesse an dem Suchbegriff antiquarische Bücher von 2008 bis heute mit weiterführender Prognose" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Interesse-an-dem-Suchbegriff-antiquarische-Bücher-von-2008-bis-heute-mit-weiterführender-Prognose.jpg" alt="Interesse an dem Suchbegriff antiquarische Bücher von 2008 bis heute mit weiterführender Prognose" width="387" height="242" /></p>
<p style="text-align: center;">
<p>Interessant in diesem Zusammenhang auch folgende 2 statistische Übersichten, die regionale Interessen an dem Suchbegriff &#8220;antiquarische Bücher&#8221; anschaulich darstellen.</p>
<p>Regionale Verteilung der Häufigkeit des Suchbegriffes &#8220;antiquarische Bücher&#8221; innerhalb Deutschlands</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1529 aligncenter" title="Regionale Verteilung in Deutschland" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Regionale-Verteilung-in-Deutschland.jpg" alt="Regionale Verteilung in Deutschland" width="499" height="301" /></p>
<p>Und hier die Top Ten, geordnet nach Bundesländern, in denen der Begriff &#8220;antiquarische Bücher&#8221; via Google Suchmaschine abgerufen wurde.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1530 aligncenter" title="Regionale Verteilung in Deutschland nach Bundesländern" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Regionale-Verteilung-in-Deutschland-nach-Bundesländern.jpg" alt="Regionale Verteilung in Deutschland nach Bundesländern" width="443" height="308" /></p>
<p>Man beachte den 5. Platz des doch eher kleinen Bundeslandes Thüringen, der mich ein wenig stolz macht. <img src='http://www.buchkammer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Soweit die Fakten. Es bleibt aber auch zu hoffen, dass nur das Interesse der Internetnutzer der vergangenen und folgenden Jahre an antiquarischen Büchern nachgelassen hat, weil andere Informationsträger wie Fernsehen, CD, DVD, ebook etc. in einer vorher nie gekannten Dimension auf den Markt drängen und versuchen, dem Buch allgemein den Rang abzulaufen.</p>
<p>Wann aber müssen wir mit einem kompletten aussterben der Suchanfragen des Begriffes &#8220;antiquarische&#8221; Bücher&#8221; rechnen? Es wird sich erfreulicherweise mit Sicherheit noch um eine kleine Ewigkeit handeln. Warum ich das behaupte, da die oberen Statistiken nur einen Trend wiederspiegeln und keine verlässlichen Informationen zu der Anzahl der tatsächlichen Suchanfragen unserer geliebten antiquarischen Bücher beinhalten?</p>
<p>Weil es noch ein tolles Tool von Google gibt, dass den Umfang oder die Anzahl der monatlich getätigten Suchanfragen zum Stichwort &#8220;antiquarische Bücher&#8221; via Google Suchmaschine ausgibt.</p>
<p><em>Google Keyword Tool</em> nennt sich das schmucke Teil und nach der Eingabe unseres Suchbegriffes erhalten wir unter anderem folgende Werte und aussagekräftige Statistiken.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1534 aligncenter" title="Google Keyword Tool zum Begriff antiqauarische Bücher" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Google-Keyword-Tool-zum-Begriff-antiqauarische-Bücher.jpg" alt="Google Keyword Tool zum Begriff antiqauarische Bücher" width="515" height="425" /></p>
<p>Es ist mit diesem Tool auch möglich, verschiedene Synonyme zu dem abgefragten Hauptbegriff abzurufen. Um das deutlich zu machen, sehen sie in der oberen Tabelle einige weitere gleichbedeutende Begriffe.</p>
<p>Interessant ebenfalls , das die Monate mit dem größten Suchvolumen auf  September bis Dezember fallen, die Monate die nicht nur in der gesamten Buchbranche die größten Umsätze sichern und demzufolge als die &#8220;fetten&#8221; Monate bezeichnet werden.</p>
<p>Konzentrieren wir uns aber nun auf unseren Begriff &#8220;antiquarische Bücher&#8221; und welche Informationen aus der oberen Statistik zu entnehmen sind. Im Monat Juli wurde der Begriff ca. 1 Millionen mal bei Google in die Suchmaschine eingegeben. Die Zahl 1,22 Millionen gibt uns einen Hinweis auf das ungefähre durchschnittliche Suchvolumen pro Monat und zwar genau der vergangenen 12 Monate vom Juli 2009 bis August 2008.</p>
<p>Lässt man die eigentliche monatliche Anfragenhäufigkeit für kurze Zeit außer Acht, da sie sehr von der Jahreszeit und dem jeweiligen Monat abhängig ist, kann man eine Rückgang der monatlichen Suchanfragen um ca. 0,22 Millionen registrieren oder anders ausgedrückt es wurden 220.000 Suchanfragen weniger zum Begriff &#8220;antiquarische Bücher&#8221; via Google ausgeführt.</p>
<p>Obwohl diese  Zahlen nur als Richtwerte dienen können und keinesfalls auf die Goldwaage gelegt werden sollten, spiegeln sie dennoch den Trend der weiter oben zuvor erzeugten Statistiken der Jahre 2004 bis 2009 und der Prognose wieder. Nach diesem Zahlenbeispiel wäre, theoretisch und ganz vorsichtig ausgedrückt, in 5-10 Jahren mit einem aussterben der Suchanfragen des Begriffes &#8220;antiquarische Bücher&#8221; via Google Suchmaschine zu rechnen. Wie gesagt, rein hypothetisch und auf der Grundlage der Zahlen von Google. Trotzdem ist diese Entwicklung ein wenig beängstigend und erschreckend zugleich.</p>
<p>Das dieser Begriff eines Tages aus den Verzeichnissen der Suchmaschinen im Internet verschwindet heißt aber natürlich nicht, dass dadurch auch das antiquarische Buch aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht wird. Vielleicht ist diese Entwicklung sogar positiv zu bewerten und es entstehen wieder mehr gemütliche Antiquariate, in denen durch persönliche Kommunikation den Menschen etwas zurückgegeben wird, was das Internet mit seinen ganzen Vor- und Nachteilen und den sich ständig vergrößernden Sozialen Netzwerken wie Facebook, Delicious, mySpace, StudieVZ etc. nicht vermag.</p>
<p>Ich meine aber, es ist auch wichtig, Menschen über weite Entfernungen miteinander zu verbinden und ihnen die Möglichkeit zu geben, via Internet diverse Informationen frei und unabhängig einzuholen, zu beurteilen und sich dadurch eine Meinung zu bilden und zum Teil außergewöhnliche Freundschaften zu pflegen, die im &#8220;normalen&#8221; Leben, also ohne Internetanschluss, hätten nie entstehen können.</p>
<p>Mit dem Lesen dieses Beitrages und der vielen anderen Informationen auf dieser Webseite oder dem gesamten Internet zum Thema antiquarisches Buch leisten sie, bewusst oder unbewusst einen kleinen Beitrag, dass uns antiquarische Bücher in ihrer ganzen Schönheit und vor allem wegen ihres unerschöpflichen Wissens, dass über die Jahrhunderte von vielen bedeutenden oder weniger bedeutenden Verfassern zusammengetragen wurde, erhalten bleiben.</p>
<p>Sollte die derzeitige Entwicklung jedoch weiterhin so rasant verlaufen und das Buch allgemein in den nächsten Jahrzehnten sich nicht gegen die sogenannten neuen Medien behaupten, bleibt die Befürchtung, dass auch das Buch der Menschheit eines Tages geschlossen wird.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1539 aligncenter" title="Akasha Chronik" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Akasha-Chronik.jpg" alt="Akasha Chronik" width="97" height="104" /></p>
<p>Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Gerne lade ich Sie an dieser Stelle auch in den neuen <a title="Zum Anzeigenmarkt" href="http://www.buchkammer.de/markt/anzeigen/" target="_blank">Anzeigenmarkt</a> für antiquarische, vergriffene und seltene Bücher ein, der für Sie geöffnet ist.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.buchkammer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Antiquariatsbuchhandel im Wandel der Zeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Ross</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Anfänge des Antiquariatsbuchhandels bis zum 1. Jhr. v. Chr. Den Ursprung des Antiquariatsbuchhandels, also der Handel mit antiquarischen Büchern,  sollte man nicht mit dem Zeitpunkt der Erfindung des Buchdruckes gleichsetzen, auch wenn dieser dadurch einen revolutionären Auftrieb erhielt. Seit Beginn der Steinzeit vor 2,6 Millionen Jahren gab es Gegenstände, auf denen Tiersymbole und andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anfänge des Antiquariatsbuchhandels bis zum 1. Jhr. v. Chr.</strong></p>
<p>Den Ursprung des Antiquariatsbuchhandels, also der Handel mit antiquarischen Büchern,  sollte man nicht mit dem Zeitpunkt der Erfindung des Buchdruckes gleichsetzen, auch wenn dieser dadurch einen revolutionären Auftrieb erhielt.</p>
<p>Seit Beginn der Steinzeit vor 2,6 Millionen Jahren gab es Gegenstände, auf denen Tiersymbole und andere Informationen abgebildet und die untereinander getauscht wurden.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1143" title="Malerei aus der Steinzeit" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Malerei-aus-der-Steinzeit.jpg" alt="Malerei aus der Steinzeit" width="122" height="124" /></p>
<p>Ich denke aber, man sollte sich auf den Zeitpunkt der Erfindung der Schrift einigen, um damit auch den Beginn des Antiquariatsbuchhandels zu definieren. Einigen wir uns also auf einen ungefähren Zeitpunkt um das 4.-5. Jahrtausend vor Christus. Die ältesten Schriften wurden in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uruk" target="_blank" alt="Uruk"  title="Uruk" style="color:blue; " >Uruk</a> gefunden und auf diese Epoche datiert.</p>
<p>Damit wären die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sumer" target="_blank" alt="Sumer"  title="Sumer" style="color:blue; " >Sumer</a> die ersten &#8220;Antiquare&#8221;, auch wenn diese sicher mit dieser Berufsbezeichnung nichts anfangen konnten. Seitdem wurden Aufzeichnungen per Hand vervielfältigt, also abgeschrieben und weitergegeben oder getauscht.</p>
<p><strong>1. Jhr. n. Chr. und die Entwicklung bis Ende des 19. Jahrhunderts</strong></p>
<p>Ein paar tausend Jahre später brachte Moses die 10 Gebote vom Berg Sinai mit, die er von Gott erhielt. Diese &#8220;Informationen&#8221; die in 2 Steintafeln gemeißelt wurden, gelten noch heute als die bekanntesten Aufzeichnungen der damaligen Zeit und wurden in erweiterter Form und mit Ergänzungen in zwei Auflagen, dem Alten und dem Neuen Testament auch in Bücherform herausgegeben. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel" target="_blank" alt="Bibel"  title="Bibel" style="color:blue; " >Bibel</a> ist und bleibt bis zum heutigen Tage übrigens auch das meistverkaufte Buch aller Zeiten. Über 1 Milliarde Exemplare, so schätzt man, wurden seither weltweit verkauft.</p>
<p>Im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Altertum" target="_blank" alt="Altertum"  title="Altertum" style="color:blue; " >Altertum</a> gab es bereits den Begriff des Handschriftenhändlers, der Bücher getauscht, gesammelt und auch verkauft hat. Die Menge der vorhandenen Bücher war jedoch nicht mit den heutigen Bücherbergen zu vergleichen. Die Neuauflagen der damaligen Zeit lagen zwischen 100-150 Bücher pro Jahr und beschränkten sich vorwiegend auf geistliche Werke, die meist von Mönchen in akribischer Handarbeit vervielfältigt wurden.</p>
<p>Als der Goldschmied <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes Gutenberg" target="_blank" alt="Johannes Gutenberg"  title="Johannes Gutenberg" style="color:blue; " >Johannes Gutenberg</a> um das Jahr 1440 den Buchdruck mit beweglichen Metalllettern erfand, wurde der Grundstein für die maschinelle Buchproduktion gelegt. Ihm ist es zu verdanken, dass die Buchproduktion zwischen den Jahren 1450 bis 1500 bereits mit über 10.000 Titel in Auflagen von 30.000 &#8211; 35.000 Stück und einer durchschnittlichen Stückzahl von 500 Exemplaren gedruckt werden konnten. Damit erreichte die Anzahl der weltweit verfügbaren Bücher einen neuen Höchststand und die Produktion neuer Titel stieg auf etwa 250 Neuerscheinungen pro Jahr.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-1140" title="Gutenberg Presse" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Gutenberg-Presse.jpg" alt="Gutenberg Presse" width="130" height="150" /></p>
<p>Die geringen Neuauflagen der damaligen Zeit erforderten keine organisierte Vertriebsstruktur, wie wir sie aus heutigen Tagen kennen. Nur einige wenige Buchhändler erhielten die Exemplare von den Verlagen und verkauften die neuen Bücher in den größeren Städten und eine Schar von fahrenden Händlern die Bücher im Wanderverkehr unter das Volk brachten, erreichte den Rest der Bevölkerung, wenn sie überhaupt lesen konnte und wollte.</p>
<p>Die Verleger produzierten aber mit der Zeit immer mehr und die Menge an Büchern konnte von den Sortimentsbuchhändlern nicht mehr vertrieben und auf Lager gehalten werden. Nun schlug die Stunde des eigentlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antiquariatsbuchhandel" target="_blank" alt="Antiquariatsbuchhandel"  title="Antiquariatsbuchhandel" style="color:blue; " >Antiquariatsbuchhandel</a>s. Die Lager der Verleger wurden durch sogenannte Schleuderei geleert um Platz für Neuauflagen zu schaffen und der Antiquar kaufte die Restbestände, um sie zu gegebener Zeit an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Weiterhin landeten die bereits gelesenen Bücher wieder im Antiquariat und wurden oft gegen andere eingetauscht oder weiter verkauft.</p>
<p>Das Auktionswesen, welches sich Ende des 16. Jahrhunderts ausgehend von den Niederlanden über England, Frankreich und Deutschland rasch entwickelte, gab dem neu erschaffenen Berufsstand des Antiquars ebenfalls seine Daseinsberechtigung. Die ersten Kataloge der jeweiligen Antiquariate wurden gedruckt und die Inhalte in den Auktionshäusern versteigert. Messen wurden veranstaltet und das Geschäft mit den gebrauchten Büchern entwickelte sich zusehends.</p>
<p>Diese Lücke, die von der ständig steigenden Anzahl von Antiquariaten geschlossen wurde, bereitete den reinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sortimentsbuchhandlung" target="_blank" alt="Sortimentsbuchhandlung"  title="Sortimentsbuchhandlung" style="color:blue; " >Sortimentsbuchhandlung</a>en schon bald einiges an Sorgen, da der Antiquar nicht an die [Buchpreisbindung]] gebunden war und die Nachfrage auf Grund des gestiegenen Bildungsbewusstseins der Bevölkerung nach alten und älteren Büchern wuchs. Am 25. Oktober 1853 erschien in Leipzig ein &#8220;Regulativ für den Gewerbebetrieb der Antiquare&#8221;. Damit wurde versucht, die Handelsfreiheit des Antiquariats zu beschränken. Der Antiquar sollte sich auf den Handel mit gebrauchten Büchern beschränken und keine Möglichkeit mehr haben, Restbestände oder ganze Partien von Neubüchern direkt von den Verlegern oder über Verlagsauktionen zu erwerben.</p>
<p>Der 1825 gegründete &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Börsenverein der Deutschen Buchhändler" target="_blank" alt="Börsenverein der Deutschen Buchhändler"  title="Börsenverein der Deutschen Buchhändler" style="color:blue; " >Börsenverein der Deutschen Buchhändler</a>&#8221; vermittelte in den Unstimmigkeiten zwischen Buchhandel und Antiquariat jahrzehntelang und mit der allgemeinen Einführung der Gewerbefreiheit in den siebziger Jahren des 19. Jahrhunderts konnte sich das Antiquariatswesen vollends entwickeln.</p>
<p>In Deutschland gab es um das Jahr 1869 ungefähr 81 Firmen, die sich mit dem Antiquariatsbuchhandel beschäftigten. 1875 gab es bereits 98 und 5 Jahre später wurden 120 Antiquariate gezählt. Im Jahre 1890 war die Zahl der Antiquariatsbuchhändler bereits auf 195 gestiegen. Diese Zahlen verdeutlichen aber auch, wie rasant sich die Produktion von neuen Büchern der einzelnen Verlage entwickelte. Das gesteigerte Bildungsbedürfnis und das schnelle Anwachsen der Bevölkerung begünstigte diese Entwicklung.</p>
<p>Zum Vergleich möchte ich noch ein paar Zahlen anfügen. Im Jahre 1950 wurden weltweit ca. 250.000 Neuauflagen von den Verlagen pro Jahr auf den Markt gebracht. Im Jahre 2000 betrug die Anzahl der Neuauflagen bereits 1 Million (1.000.000) pro Jahr. Derzeit gibt es allein in Deutschland weit mehr als 1.200 Antiquariate, auch wenn diese nicht überall mit einem Ladengeschäft vertreten sind. Obwohl das Bildungsbedürfnis seit der Einführung des Fernsehens im Jahre 1950 ein wenig geschrumpft ist, wird in heutigen Tagen auf der Welt alle 30 Sekunden ein neues Buch verlegt. Eine etwas beunruhigende Entwicklung, die aber in einem anderen Artikel genauer untersucht werden soll.</p>
<p>Ende des 19. Jahrhundert hatte sich der Deutsche Antiquariatsbuchhandel etabliert und konnte beträchtliche Erfolge nachweisen. Er war durch den Handel mit Büchern nicht nur maßgeblich am Ausbau des Bibliotheks- und Universitätswesen in Deutschland, sondern auch in Übersee und Ostasien beteiligt.</p>
<p>Bereits im Laufe des 19. Jahrhunderts stieg auf Grund der ständig wachsenden Bevölkerung die Anzahl der Universitäten, der Bibliotheken und es entwickelte sich eine weitere nicht zu unterschätzende Kundengruppe des Antiquariats. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bibliophil" target="_blank" alt="Bibliophil"  title="Bibliophil" style="color:blue; " >Bibliophil</a>en (Bücherliebhaber und Sammler) drängten auf den Markt und wurden vorwiegend vom Antiquariat beraten und als Käufer von wertvollen Büchern gern gesehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-1144 aligncenter" title="Gewandhaus Bibliothek Leipzig" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Gewandhaus-Bibliothek-Leipzig-300x215.jpg" alt="Gewandhaus Bibliothek Leipzig" width="180" height="129" /></p>
<p>Begünstigt durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Säkularisation" target="_blank" alt="Säkularisation"  title="Säkularisation" style="color:blue; " >Säkularisation</a>en (Einziehung kirchlicher Besitztümer) der vergangenen Jahrzehnte und Jahrhunderte landeten viele Bücher von unschätzbarem Wert bei den Antiquariaten. Bibliotheken wurden zusammengelegt und die daraus resultierenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doublette" target="_blank" alt="Doublette"  title="Doublette" style="color:blue; " >Doublette</a>n (mehrfach vorhandene Bücher) ließen das Herz des Antiquars ebenfalls höher schlagen und der ein oder andere pfiffige Geschäftsmann der ersten Stunde hatte womöglich noch aus der Zeit der Bauernkriege einen Karren voller Bücher gekauft, der nicht der damaligen Zerstörung zum Opfer viel und konnte diesen Bücherschatz nun gewinnbringend verkaufen.</p>
<p>Es waren die glorreichen Zeiten des Antiquariatsbuchhandels und die Lager der Antiquare waren um die Jahrhundertwende gut gefüllt und Nachschub gab es ausreichend.</p>
<p><strong>20. Jahrhundert bis zum Ende des 2. Weltkrieges</strong></p>
<p>Mit Ausbruch des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/1. Weltkrieg" target="_blank" alt="1. Weltkrieg"  title="1. Weltkrieg" style="color:blue; " >1. Weltkrieg</a>es verschwanden die Exportmöglichkeiten der Deutschen Antiquariate und auch die Nachkriegszeit und der damit verbundene Zusammenbruch der Deutschen Wirtschaft, der Verfall der Währung und die folgende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftskrise" target="_blank" alt="Weltwirtschaftskrise"  title="Weltwirtschaftskrise" style="color:blue; " >Weltwirtschaftskrise</a> im Jahre 1929 zog nicht nur den Antiquariatsbuchhandel in große Mitleidenschaft.</p>
<p>Auch die nachfolgenden Jahre, des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus" target="_blank" alt="Nationalsozialismus"  title="Nationalsozialismus" style="color:blue; " >Nationalsozialismus</a>, von 1933-1945 bedürfen keiner ausführlichen Schilderung. Unzählige Bücher wurden verbrannt weil sie nicht der Ideologie der damaligen Zeit entsprachen, jüdische Antiquare mit Weltruhm mussten emigrieren wenn ihnen nicht noch ein schlimmeres Schicksal wiederfuhr und ihre Bücher wurden konfisziert oder ebenfalls ein Opfer der Flammen. Bedeutende Bibliotheken, Universitäten und andere Bücherlager mit unschätzbaren Werken wurden durch Bombenangriffe zerstört und ein Großteil der Bevölkerung musste gegen Ende des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/2. Weltkrieg" target="_blank" alt="2. Weltkrieg"  title="2. Weltkrieg" style="color:blue; " >2. Weltkrieg</a>es hilflos mit ansehen, wie ihr Land von einigen wenigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demagoge" target="_blank" alt="Demagoge"  title="Demagoge" style="color:blue; " >Demagoge</a>n regiert, zu Grunde ging.</p>
<p><strong>1945 bis heute&#8230;</strong></p>
<p>Der Wiederaufbau des Bibliothekswesens und des gesamten Buchhandels gestaltete sich nach dem Ende des Krieges schwierig. Ein Grund dafür war sicher auch die Teilung Deutschlands in Ost und West. Bestimmt durch die Doktrin der jeweiligen Siegermächte konnte sich der westliche Teil Deutschlands aber schneller in dieser Richtung entwickeln, da im Osten Deutschlands die Firmen weitgehend enteignet und verstaatlicht wurden. Trotzdem gab es in beiden Teilen Deutschlands eine große Nachfrage an Büchern. Schulen, Universitäten und zahlreiche Bibliotheken wurden wiederaufgebaut und um den Wissensdurst dieser Institutionen und der Bevölkerung zu stillen, waren erfahrene Verleger, Buchhändler und natürlich auch Antiquare gefragt.</p>
<p>In Westdeutschland wurde 1949 die &#8220;Vereinigung deutscher Buchantiquare und Graphikhändler e.V.&#8221; gegründet. 1951 trat dieser Verband der &#8220;International League of Antiquarian Booksellers&#8221; kurz <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ILAB" target="_blank" alt="ILAB"  title="ILAB" style="color:blue; " >ILAB</a>, bei. Der 1960 gegründete &#8220;Verband Deutscher Antiquare und Graphikhändler e.V.&#8221; vereinigte sich im Jahre 1968 mit dem bereits existierendem Verband zu einer neuen Organisation mit dem Namen &#8220;Verband Deutscher Antiquare e.V. Die Vereinigung von Buchantiquaren, Autographen- und Graphikhändlern&#8221;, deren Mitgliederzahl sich derzeit um die 250 bewegen dürfte. Seit 1948 existiert im &#8220;Börsenverein des Deutschen Buchhandels&#8221; auch die &#8220;Arbeitsgemeinschaft Antiquariat&#8221; die gemeinsam mit dem neu entstandenem Verband die Interessen ihrer Mitglieder und der gesamten Branche vertritt.</p>
<p>In der sogenannten Ostzone gelang es nur wenigen Antiquariaten, ihre Unabhängigkeit zu behaupten. Der Großteil der Antiquariate wurde im staatlichen Leipziger Zentralantiquariat organisiert. In vielen größeren Städten gab es Zweigstellen dieser Vereinigung, die jedoch nicht über die nötige kaufmännische Freiheit und Unabhängigkeit verfügen konnten. Ein Grund dafür war sicher auch die Zensur der verantwortlichen staatlichen Organe, die eine Verbreitung von Literatur, die nicht der Ideologie der damaligen Zeit entsprach, erfolgreich unterbunden hat.</p>
<p>Nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahre 1990 blühte der gesamtdeutsche Antiquariatsbuchhandel erst richtig auf. Antiquariatsmessen wurden nun auch in anderen großen Städten wie Leipzig oder Berlin und Frankfurt, Hamburg oder Stuttgart veranstaltet. Heute gibt es wie bereits oben erwähnt weit mehr als 1200 Antiquariate in Deutschland um den großen Bücherbergen unserer Zeit Herr zu werden. Diese sind zu ca. 50% in den jeweiligen Verbänden organisiert.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-1145 aligncenter" title="Altes Buch" src="http://www.buchkammer.de/wp-content/uploads/2009/08/Altes-Buch.jpg" alt="Altes Buch" width="71" height="102" /></p>
<p>Seit den Anfängen und der stetig fortschreitenden Entwicklung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet" target="_blank" alt="Internet"  title="Internet" style="color:blue; " >Internet</a>s ist eine neue Ära auch für den Antiquariatsbuchhandel angebrochen. Die Anforderungen des Marktes und der Kunden haben sich dadurch tiefgreifend verändert und die Vorteile liegen klar auf der Hand. Erstmals ist es möglich, seine Waren über große Entfernungen und zu günstigen Kosten jedem Interessenten auf der ganzen Welt anzubieten. Die Zeiten, in denen ein Kunde, der ein Buch sucht sich nur an das Ladenantiquariat wenden konnte, sind vorbei. Leider bleibt das persönliche Gespräch bei derlei Internetgeschäften meist auf der Strecke, wenn die beteiligten Personen womöglich mehrere tausend Kilometer auseinander wohnen, aber dem Fortschritt sollte man auch nicht den Rücken zukehren.</p>
<p>Die großen Bücherplattformen wie z.B. ZVAB.com, abebooks.de, antiqbook.com etc. werden von ca. 80% der deutschen Antiquare und Antiquarinnen genutzt. Heutzutage reicht es nicht, das eigene Angebot in einem Antiquariatskatalog in irgendeine Ecke des Internets abzulegen und darauf zu hoffen, dass die Kunden irgendwann darauf stoßen. Wir erleben derzeit mit einer neuen weltweiten Finanzkrise eine Abschwächung der Konjunktur und die gesamte Medienindustrie ist heute zu einem derart globalen Netzwerk zusammen gewachsen, dass eine objektive Berichterstattung und eine Versorgung mit wichtigen Informationen schier unmöglich macht.</p>
<p>In diesen Zeiten wird es nicht nur für den Antiquariatsbuchhandel immer schwieriger, antiquarische, vergriffene, seltene oder wertvolle Bücher an den Mann oder die Frau zu bringen. Der Bedarf an Bildung und bibliophilen Büchern ist nach wie vor groß und lässt sich wohl auch nicht durch die neue Medienlandschaft a la Supernanny, DSDS, unzähliger Talkshows, der 134. Tatort Wiederholung oder ähnlichen Entgleisungen unterdrücken.</p>
<p>Die vorrangige Aufgabe des Antiquariatsbuchhandels hat sich seit vielen Jahren kaum verändert. Die gesuchten und gut verkäuflichen Bücher oder anderen Informationsträger zusammenzutragen und dem interessierten Kunden anzubieten. Unerschütterlicher Arbeitseifer, ein gründliches Wissen, geistige Aufgeschlossenheit, Kontaktfreude und der Wille zum fortwährendem Lernen sind nur einige wenige Eigenschaften, die den erfolgreichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antiquar" target="_blank" alt="Antiquar"  title="Antiquar" style="color:blue; " >Antiquar</a> oder die Antiquarin auszeichnen.</p>
<p>Ich wünsche ihnen Alles Gute und dem Antiquariatsbuchhandel weiterhin gute Geschäfte und bedanke mich für die Aufmerksamkeit, die sie diesem Artikel geschenkt haben.</p>
<p>Uwe Ross</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Gerne lade ich Sie an dieser Stelle auch in den <a title="Zum Anzeigenmarkt" href="http://www.buchkammer.de/markt/anzeigen/" target="_blank">Anzeigenmarkt</a> für antiquarische, vergriffene und seltene Bücher ein, der für Sie geöffnet ist.</p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.buchkammer.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_120_16.png" width="120" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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