Und er sah, daß es gut war – Joachim Fernau – ISBN: 3776615826

Und er sah daß es gut war

Das Alte Testament erzählt.

Der Verlag legt hiermit den Lesern und Freunden [[Joachim Fernau]]s das Fragment des Buches vor, an dem der Autor bis zuletzt gearbeitet hat. Nur acht Kapitel (1. Buch Moses ([[Altes Testament]]) hat das Schicksal ihm noch zu vollenden erlaubt.

Es sollte die Erzählung des alten Testaments werden, der letzte große Stoff, den er durch sein Herz filtern wollte, dieses Herz, das immer gelitten und immer gelächelt hat.

Das alte Testament

Ein wunderbares Buch für alle, die sich mit dem alten Testament auseinander setzen möchten und das “schmunzeln” noch nicht verlernt haben.

Mit der Grabrede über Joachim Fernau, des Verlegers Dr. Herbert Fleissner im Anhang.

Ein Teil seiner Werke erschien unter dem Pseudonym John Forster.

Ich möchte hier noch eine Liste seiner sämtlichen Werke anfügen. Große Schriftsteller verdienen einfach mehr Aufmerksamkeit, weil sie mit ihren Veröffentlichungen etwas im Menschen bewegen können, auch wenn es manchmal “nur” ein Lächeln im Herzen ist. Eine Fähigkeit die ich bei manch anderem “Schreiberling” aus heutigen Tagen oft vermisse.

  • „Deutschland, Deutschland über alles …“ Von Arminius bis Adenauer, 1952
  • Abschied von den Genies. Die Genies der Deutschen und die Welt von morgen, 1953 (später veröffentlicht als Die Genies der Deutschen)
  • Fibel der Demokratie. Ein Buch für solche die viel fragen und solche die viel antworten müssen, 1953
  • Bericht von der Furchtbarkeit und Größe der Männer, 1954 (später veröffentlicht als Hauptmann Pax)
  • Heldentum nach Ladenschluss, 1954
  • Und sie schämeten sich nicht. Ein Zweitausendjahr-Bericht, 1958; Neuausgabe 1969
  • Knaurs Lexikon alter Malerei, 1958
  • Rosen für Apoll. Die Geschichte der Griechen, 1961
  • Suite Nr 1. Lyrik, 1961
  • Weinsberg oder Die Kunst der stachligen Liebe, 1963
  • Die jungen Männer, 1960
  • Disteln für Hagen. Bestandsaufnahme der deutschen Seele, 1966
  • Der Gottesbeweis, 1967
  • Wie es euch gefällt. Eine lächelnde Stilkunde, 1969
  • Brötchenarbeit, 1970
  • Cäsar lässt grüßen. Die Geschichte der Römer, 1971
  • Ein Frühling in Florenz. Roman, 1973
  • Die treue Dakerin. Drei Erzählungen, 1974
  • Ein wunderbares Leben, Roman, 1975
  • Ernst und Schabernack, 1976
  • Ein wunderbares Leben, 1977
  • Halleluja. Die Geschichte der USA, 1977
  • Die Gretchenfrage. Variationen über ein Thema von Goethe, 1979
  • Des Sommers Grün. Ein Schauspiel von Joachim Fernau, 1979
  • Mein dummes Herz, Lyrik 1980
  • Komm nach Wien, ich zeig’ dir was, 1981
  • Sprechen wir über Preußen. Die Geschichte der armen Leute, 1981
  • War es schön in Marienbad. Goethes letzte Liebe, 1982
  • Guten Abend, Herr Fernau, 1984
  • Sappho. Ein griechischer Sommernachtstraum, 1986
  • Und er sah, dass es gut war. Das Alte Testament erzählt. Fragment, 1989 (postum erschienen)
  • Herztöne. Ein Lesebuch für Freunde, 1989 (herausgegeben von Gabriele Fernau)
  • Was halten Sie vom Alten Fritz und anderes Kleingedrucktes, 1990 (herausgegeben von Gabriele Fernau)
  • In dem Hause auf dem Berge…, Briefwechsel mit Lesern, 1992 (herausgegeben von Gabriele Fernau)
  • Wo bitte geht’s zu Raffael und andere Kunstgeschichten, 1995 (herausgegeben von Gabriele Fernau)
  • Liebe hin, Liebe her. Ein sinnlicher Spaziergang durch die Geschichte, 2001 (herausgegeben von Gabriele Fernau)

Man nennt mich (richtiger: schimpft mich) konservativ. Das stimmt, wenn man darunter einen Mann versteht, dem das Bewahren des Vernünftigen und Guten im Geistigen ebenso wie im Alltäglichen wichtiger ist als das Ändern um des Änderns und das Verwerfen um des „Fortschritts“ willen und der nicht um jeden Preis „in“ sein will, wie man heute zu sagen pflegt. In allen Büchern habe ich mich bemüht, wahrhaftig und unabhängig im Denken zu sein…

(Joachim Fernau)

Joachim Fernau

Im oberen Bild ist die Hardcoverausgabe mit Schutzumschlag in der 1. Auflage vom Herbig Verlag abgebildet, die 1989 unter der ISBN: 3776615826 erschien. Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet eine weitere Auflage dieses überaus wertvollen Buches. 1995 wurde das Werk als Taschenbuch unter der ISBN: 3548224040 im Ullstein Verlag neu aufgelegt.

Bei ebay wurden seit dem 17.11.2005 nur insgesamt 15 Exemplare verkauft. Die Preise lagen zwischen  5,50 Euro und 35,- Euro. Der durchschnittliche Verkaufspreisaller Angebote betrug ca. 23,- Euro wobei die Hardcover Ausgaben wie üblich einen höheren Preis als die Taschenbuch Ausgaben erzielten. Weitere Informationen sind bei Bedarf verfügbar.

——————————

Sie suchen dieses Buch oder möchten es veräußern? Dann schalten Sie doch einfach eine entsprechende Annonce in unserem kostenlosen Anzeigenmarkt.

——————————

Wenn sich genügend Interessenten finden, ist es durchaus möglich, dass Buch neu aufzulegen.

Haben Sie Interesse an einer Neuauflage des Buches 'Und er sah, daß es gut war'?

View Results

Wird geladen ... Wird geladen ...

——————————

Möglicherweise gibt es derzeit sogar ein Exemplar bei Amazon oder ebay, dass Ihren Preisvorstellungen entspricht und Sie käuflich erwerben möchten?

[ad#und-er-sah-das-es-gut-war-amazon]

——————————

[ad#und-er-sah-das-es-gut-war-ebay]

——————————


1 Kommentar

  1. Klaus-Martin Liersch

    All die Fernsu Bücher sind immer aufs Neue interessant , humorvoll und hintergründig gut

Einen Kommentar schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Share This